Ein deutscher Muslim spricht über die Situation des Islam und das „Muslim sein“ in Deutschland. Er stellt politische Fakten dar, mit denen die Politik versucht, eigene Interessen durchzusetzen oder eigene Ziele mit dem sog. Antiterrorkampf zu verfolgen.
Von ihm werden Entscheidungen in Frage gestellt; die Einschränkungen für jeden Deutschen sichtbar gemacht. Auch macht er die Medienberichterstattung zum Thema und das Ausmaß der damit zusammenhängenden Panikmache. Am Ende gibt es eine kurze Erläuterung von islamischen Grundsätzen und eine interessante Stellungnahme zur Islamkonferenz und deren Sinn.
Unbedingt anschauen, es lohnt sich!
- Wie werden Muslime in den deutschen Medien dargestellt?
- Welche politischen Interessen stecken hinter der „Islam-Angst“?
- Was hat der sog. Antiterrorkampf mit den Einschränkungen aller deutschen Bürger zu tun?
- Was ist von der Deutschen Islamkonferenz zu halten?
- Wie sollten Muslime auf Hetze und Panikmache reagieren?
„Allah verbietet euch nicht, gegenüber denjenigen, die euch nicht wegen der Religion bekämpft und euch nicht aus euren Wohnstätten vertrieben haben, gütig zu sein und gerecht gegen sie zu handeln. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten.“
(Quran, Sure 60:8)
Der Islam gebietet Muslimen, fair, gerecht und freundlich gegenüber allen Menschen zu sein – unabhängig von ihrer Religion, Herkunft oder politischen Überzeugung. Muslime sind Angehörige dieser Gesellschaft und haben die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen Bürger.