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Was bietet mir der Islam?

Ein Muslim nimmt Islam und Christentum unter die Lupe – eine persönliche Erfahrung und ihre Schlussfolgerungen

✍️ Von B. Abdullah – Überarbeitet von Way-to-Allah.com

Ich hatte einen christlichen Freund, mit dem ich mich häufig im Internet zum Schachspiel traf. Plötzlich stellte mir mein Freund folgende Frage:

„Was bietet dir der Islam?“

Dann war ich entschlossen zu erfahren, was der Islam wirklich ist und was die Religion meines Freundes. Meine Beschäftigung mit beiden Religionen dauerte mehrere Monate an.

① Vereinheitlichung Gottes (Monotheismus)

Der Islam bietet klare und logische Beweise für den reinen Monotheismus, während das Christentum die „Dreifaltigkeit“ ohne Beweise aus den Evangelien anbietet. Das Wort „heilige Dreifaltigkeit“ oder „3 in 1“ kommt in keinem Evangelium vor.

„Euer Gott ist ein Einziger Gott, es ist kein Gott außer Ihm, dem Allerbarmers, dem Allbarmherzigen.“
Quran 2:163

Der einzige Hinweis auf die „Dreifaltigkeit“ steht nur in der protestantischen Bibelübersetzung (1. Johannes 5:7) – nicht in der katholischen Ausgabe. Theologen haben festgestellt, dass er nach dem 13. Jahrhundert von einem unbekannten Übersetzer hinzugefügt wurde.

② Gottes Eigenschaften werden dem Menschen nicht angeglichen

Gott wird bei Christen allzu menschlich dargestellt: Er vergisst (2. Buch Moses 2:24), Er ruht (1. Buch Moses 2:2–4), Er bereut, Menschen erschaffen zu haben (1. Buch Moses 6:6–7). Der Islam bietet klare Namen und Eigenschaften:

„Allah – kein Gott ist da außer Ihm, dem Ewiglebenden, dem Einzigerhaltenden. Ihn ergreift weder Schlummer noch Schlaf…“
Ayat Al-Kursi, Quran 2:255

③ Propheten werden im Islam mit höchstem Respekt behandelt

Der Islam spricht von Gottespropheten ohne üble Geschichten. Das Christentum hingegen zeigt: Der Prophet Jakob stiehlt (1. Buch Moses 27), Prophet Lot schläft mit seinen Töchtern (1. Buch Moses 19:30–38), Prophet David begeht Ehebruch (2. Samuel 11). Im Islam werden alle Propheten als makelloses Vorbild dargestellt.

④ Klare Gesetzgebungsquellen: Quran und Sunna

Paulus gibt zu: „Über die Jungfrauen habe ich kein Gebot des Herrn; ich sage aber meine Meinung...“ (1. Korinther 7:25) – und führt persönliche Briefe in die heilige Schrift ein. Im Islam: nur Quran und Sunna.

⑤ Die Herausforderung des Quran

„Und wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir auf Unseren Diener herabgesandt haben, so bringt doch eine Sure gleicher Art herbei…“
Quran 2:23

Trotz der literarischen Höchstleistungen der Araber konnte bis heute niemand dieser Herausforderung begegnen.

Zuletzt bitte ich dich, die Wahrheit zu suchen, wie ich sie mir gesucht habe. Ich empfehle: www.islam-guide.com und www.way-to-allah.com

📄 Von B. Abdullah – Überarbeitet von Way-to-Allah.com
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