„Wahrlich, Allah schämt sich nicht, ein Gleichnis auch nur mit einer Mücke oder mit etwas darauf zu prägen…“
(Quran, Sure 2:26)
In deutschen Koranübersetzungen findet sich häufig die Formulierung „darüber (hinaus)“ – aber das arabische Original lautet eindeutig fauqaha = „darauf“. Heutzutage sind erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse entdeckt worden, die dieses einfache arabische Wort ausdrücklich bestätigen.
- Stechmücken besitzen 2 Komplexaugen, von denen jedes aus 100 oder mehr Einzelaugen (Ommatidien) besteht.
- Das Mundfeld hat einen gezähnten Lippenrand.
- Während Wirbeltiere einen Blutkreislauf mit einem Herzen benötigen, haben Mücken drei Kreislaeufe mit je einem Pumporgan.
- Der Saug-Stechrüssel der weiblichen Stechmücke besteht aus einem Rohr und sechs weiteren Teilen, die zusammen in der Rüsselscheide untergebracht sind.
- Stechmücken besitzen Wärmesensoren, um warmblütige Wirbeltiere zu orten.
- Das Blut wird mit einem Antikoagulanz versetzt, das die Gerinnung verhindert.
- Sie nehmen spezifische Gerüche über große Entfernungen mit ihren Antennen wahr.
Besonders in warmen Gegenden wurden zwei Wurmarten entdeckt, die sich in der Muskulatur der Stechmücken bis zur Reife entwickeln. Beim Blutsaugen gelangen diese mikroskopisch kleinen Würmer durch den Stichkanal in den Menschen und können Anschwellungen der betroffenen Körperteile hervorrufen (Filariose).
Diese Würmer sind mikroskopisch klein – und sie leben auf der Mücke. Allah erwähnte dieses komplexe, hochentwickelte Lebewesen und „etwas darauf“ – 1400 Jahre bevor die Wissenschaft es entdeckte.