Der Quran verblüfft durch seine Kenntnis über Wissenschaften, die der damaligen Zeit nicht bekannt waren. Abgesehen davon, dass der Prophet Muhammad weder lesen noch schreiben konnte, hätte er ein unentdeckter, genialer Wissenschaftler gewesen sein müssen, der seiner Zeit tausend Jahre und mehr voraus war.
„Und den Himmel haben Wir mit Unserer Kraft erbaut; und Wir sind es, die ihn weiten.“
(Sure 51, Vers 47)
Muhammad war ein Bewohner einer Wüstenstadt im 6./7. Jahrhundert. Er hatte kein Teleskop, keine technischen Möglichkeiten – und doch beschreibt der Quran die Ausdehnung des Universums, die erst durch Einsteins Relativitätstheorie und moderne Astrophysik bestätigt wurde.
„Er hat den beiden Meeren, die einander begegnen, freien Lauf gelassen. Zwischen ihnen steht eine Scheidewand, so dass sie nicht ineinander übergreifen.“
(Sure 55, Verse 19–20)
Erst Jacques Cousteau, der berühmte Meeresforscher des 20. Jahrhunderts, stellte fest, dass sich Meeresströmungen trotz Begegnung nicht vermischen. Der Prophet war kein Meeresforscher, er war nie auf einem Schiff, er hatte kein Labor.
„... Er erschafft euch in den Schößen eurer Mütter, Schöpfung nach Schöpfung, in drei Finsternissen.“
(Sure 39, Vers 6)
Diese drei „Finsternisse“ entsprechen exakt den drei Schutzhüllen des Embryos, die die moderne Medizin heute kennt:
- Die mütterliche Bauchwand
- Die Gebärmutter
- Die Eihaute
Der Prophet war kein Embryologe, kein Mediziner, kein Gynäkologe. Diese drei Beispiele zeigen: Der Quran kann nicht das Werk eines Menschen sein. Er ist göttlich, unnachahmlich – das Wort des Herrn der Welten.