Der Islam, eine Religion der Barmherzigkeit, erlaubt keinen Terrorismus. Im Quran sagt Gott:
Der Prophet Muhammad (ﷺ) verbot den Soldaten, Frauen und Kinder zu töten,1 und er wies sie an:
Der Prophet Muhammad (ﷺ) hat auch die Folterung mit Feuer verboten.4 Einst zählte er den Mord als zweite der großen Sünden,5 und erwähnte sogar, dass am Tag des Gerichts:
Muslime werden sogar aufgefordert, freundlich zu den Tieren zu sein, und ihnen wird verboten, sie zu verletzen. Der Prophet Muhammad (ﷺ) sagte einst:
Er sprach auch von einem Mann, der einem sehr durstigen Hund etwas zu trinken gab; da vergab ihm Gott seine Sünden. Der Prophet wurde gefragt: „Gesandter Gottes, werden wir für die Freundlichkeit zu den Tieren belohnt?" Er antwortete:
Wenn man einem Tier für Nahrung das Leben nehmen muss, wurde den Muslimen darüber hinaus befohlen, dies so zu tun, dass das Tier so wenig wie möglich Angst haben soll oder gar leidet. Der Prophet Muhammad (ﷺ) sagte:
Die Muslime verfolgen eine Religion des Friedens, der Gnade und Vergebung, und der Großteil hat mit den Gewaltverbrechen nichts zu tun, die manche mit den Muslimen assoziieren. Wenn ein einzelner Muslim eine terroristische Handlung begeht, macht sich diese Person im Sinne der islamischen Gesetze strafbar.
Fußnoten
(1) Überliefert bei Sahih Muslim, #1744, und Sahih Al-Bukhary, #3015.
(2) Überliefert bei Sahih Muslim, #1731, und Al-Tirmizi, #1408.
(3) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #3166, und Ibn Majah, #2686.
(4) Überliefert bei Abu Dawud, #2675.
(5) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #6871, und Sahih Muslim, #88.
(6) Das bedeutet töten und beschädigen.
(7) Überliefert bei Sahih Muslim, #1678, und Sahih Al-Bukhary, #6533.
(8) Überliefert bei Sahih Muslim, #2422, und Sahih Al-Bukhary, #2365.
(9) Überliefert bei Sahih Muslim, #2244, und Sahih Al-Bukhary, #2466.
(10) Überliefert bei Sahih Muslim, #1955, und Al-Tirmizi, #1409.