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Franck Ribéry – „Bilal“ – Der Islam gibt ihm Kraft und Halt

Der französische Fußballstar und Bayern-München-Spieler Franck Ribéry konvertierte mit 15 Jahren zum Islam – und betet vor jedem Spiel

Franck „Bilal“ Ribéry

Französischer Fußballprofi – ehemaliger Spieler des FC Bayern München – Vize-Weltmeister 2006 – konvertierte mit 15 Jahren zum Islam – muslimischer Name: Bilal

Viele Bundesliga-Profis ziehen ihre Kraft für ihre sportlichen Leistungen aus ihrer Religion. Darunter ist auch der französische Muslim Franck Ribéry, umjubelter Neuzugang im katholischen Bayern. Beim Ligapokal sahen die TV-Zuschauer erstmals, wie der technisch versierte Mittelfeldmann vor dem Anpfiff mit offener Handhaltung Kraft im Gebet suchte.

⚽ Konversion mit 15 Jahren

Kraft zieht Ribéry aus seiner Familie und seinem Glauben. Mit 15 konvertierte er zum Islam, seitdem betet er. Sein muslimischer Name ist Bilal. Er lebt mit Ehefrau Wahiba und Tochter Hiziya in Grünwald bei München.

🏆 Vom Tiefpunkt zur Weltspitze

Vier Wochen nach seinem Wechsel zum FC Bayern für gut 25 Millionen Euro von Olympique Marseille hatte er die Herzen der Fans bereits erobert. Trainer Ottmar Hitzfeld über Ribéry: „Er ist ein Gewinn für den Mannschaftsgeist, da wo er auftritt ist Leben.“

Noch vor wenigen Jahren sah es danach aus, als würde die Karriere scheitern: „Mein schwerstes Jahr hatte ich, als ich in der dritten Liga in Alès gespielt habe. Ich hatte wenig Geld und musste komplett für mich selbst sorgen. Dann hatte der Verein Geldprobleme und wir bekamen unsere Gehälter nicht mehr.“ Ribéry arbeitete sogar drei Monate mit seinem Vater als Straßenarbeiter.

🌟 Bescheiden trotz Ruhm

Trotz seines Ruhmes gibt sich Ribéry bescheiden: „Ich habe mich nicht verändert, ich bin der Gleiche geblieben. Ich lache gerne jeden Tag und ich habe das Bewusstsein, dass es anderen nicht so gut geht wie mir.“

Sein Ziel: „Ich will hier ernsthaft arbeiten, meinen Job erledigen, Spaß haben, den Fans Spaß bieten und Meister werden.“

📄 Quelle: fcbayern.t-com.de