⚠️ Anfängliche Skepsis
Professor Johnson begann sich auf der siebten saudischen medizinischen Konferenz (1982) für die wissenschaftlichen Zeichen im Koran zu interessieren, als ein besonderes Komitee gegründet wurde, um die wissenschaftlichen Zeichen in Koran und Hadith zu untersuchen. Zuerst lehnte er es ab, die Existenz solcher Verse in Koran und Sunna zu akzeptieren. Aber nach einer Diskussion mit Sheikh Zindani wurde er interessiert und konzentrierte sich bei seinen Forschungen auf die interne und externe Entwicklung des Fötus.
🔬 Interne Phasen der Embryonalentwicklung
„Zusammenfassend beschreibt der Koran nicht nur die Entwicklung der externen Form, sondern betont auch die internen Phasen, die Phasen im Inneren des Embryo, seiner Entstehung und Entwicklung, besonders wichtige Ereignisse, die die moderne Wissenschaft entdeckt hat.“
📖 Was ein Wissenschaftler sehen kann
„Als Wissenschaftler kann ich nur mit Dingen umgehen, die ich selbst sehen kann. Ich verstehe Embryologie und Entwicklungsbiologie. Ich kann die Worte verstehen, die mir aus dem Koran übersetzt werden. Als ich vorher das Beispiel gab, wenn ich mich in diese Zeit versetzen müsste, mit dem Wissen, das ich heute habe, und die Dinge beschreiben müsste – ich könnte sie nicht so beschreiben, wie sie beschrieben wurden.“
✅ Keine widerlegenden Beweise
„Ich sehe keinen Beweis, der widerlegt, dass diese Person Mohammed sich diese Informationen von irgendwoher entwickelt haben muss… ich sehe also nichts hier im Konflikt mit dem Konzept, dass göttliche Intervention an dem, was Mohammed mitteilen konnte, beteiligt war.“
📄 Quelle: islam-guide.com/de – Aussagen von Prof. E. Marshall Johnson nach Diskussionen mit Sheikh Abdul-Majeed A. Zindani